Umweltschutz wird zum Wettbewerbsvorteil.
Als Stadträtin werde ich mich für eine moderne, nachhaltige und profitable Stadt Volkach einsetzen. Als Kreisrätin möchte ich die wirtschaftliche Entwicklung im Landkreis, den öffentlichen Nahverkehr und die regionale Ernährung voranbringen.

# Endlich: die Mobilitäts-Offensive.

Radfahrer, Fußgänger, Bus und Bahn bekommen mehr Aufmerksamkeit. Denn sie müssen wir fördern, wollen wir effektiven Klimaschutz betreiben. Die Ortsteile möchte ich mobil machen, sodass mehrmals täglich der (Ruf-)Bus oder der Bürgerbus kommt und Carsharing zur Normalität wird. Die Mainschleifenbahn brauchen wir eigentlich schneller als 2026, aber auf jeden Fall muss das Zubringernetz jetzt geplant werden! Umgehungsstraße - nein danke! Wir brauchen endlich mehr Geld in öffentliche Verkehrsmittel und wir wissen aus der Vergangenheit, dass noch mehr Straßen noch mehr Verkehr anziehen.

# Mein Wohnort Volkach.

Es ist höchste Zeit für die Planung von Quartieren. Egal ob im Neu- oder Altbau, im Reihenhaus, Tiny House, Mehrgenerationenhaus, sozialen Wohnungsbau, Kleinstwohnungen, zur Miete oder als Eigenheim, alles muss Volkach bieten. In neuen Baugebieten, aber vor allem in der Verdichtung im Ort. In Volkach Stadt und in den Ortsteilen! In Leerständen und unbebauten Grundstücke liegen große Potenziale. Ich werde als Stadträtin alles tun, damit wir möglichst klimafreundlich und sozial gerecht wohnen können.

# Unser Freibad retten.

Volkach braucht ein Freibad, für Einwohner, aber auch für unsere Gäste. Ein Freibad ist ein Wettbewerbsvorteil für mögliche Zuzügler. Wir müssen es schaffen, das Freibad in die Zukunft zu denken. Mit einem neuen Konzept eines Bürgerparks, einer innovativen Gastronomie und moderner Technik für möglichst geringe Folgekosten.

# Unser zweites Standbein: Gewerbe

Der Tourismus bleibt stark! Daneben helfe ich bestehenden Unternehmern dabei, sich in Volkach weiterzuentwickeln. Gerade neue Büroflächen fehlen, am besten flexible Flächen wie das Konzept des Office Centers. Viel aktiver als bisher geschehen möchte ich Neuansiedlungen mit excellentem Service und guten Argumenten gewinnen. Auch unsere Ladeninhaber brauchen eine Perspektive für die Zukunft der Innenstadt - als Allererstes möchte ich es schaffen, eine starke Gewerbe“lobby“ im Stadtrat zu integrieren. Ideen gibt es genug - man muss sich aber besser vernetzen und gemeinsam die beste Lösung finden. Ein von der Stadt organisierter Unternehmerkongress ist eine gute Möglichkeit dafür.

# Unser Gemeinschaftsbüro.

Gemeinsam leben wir in unserer Stadt - gemeinsam sorgen wir füreinander. Ein neues Gemeinschaftsbüro im Rathaus vernetzt die vielen Vereine, Einrichtungen, Familien, ausländischen Mitbürger, Obdachlosen, Gehandicapten, sozial Schwächeren, Senioren und alle anderen Bürger miteinander - in Volkach und allen Ortsteilen! Dieses Büro ist wichtig für das soziale Netz in Volkach - nur wenn das stabil ist, haben wir zufriedene Bürger*innen und  wertgeschätzte Ehrenamtliche!

# Meine Transparenz.

Hier können Sie mir glauben, dass ich keinen Tunnelblick habe. Die Art und Weise, wie schlecht Informationen verteilt wurden, wird sich nun ändern. Wir als grüne Fraktion kämpfen für ein echtes Amtsblatt, dafür die Bürgerfragen an den Anfang der Stadtratssitzungen zu stellen, alle Sitzungsvorlagen und Protokolle bürgerfreundlich(!) online stellen, Stadtratssitzungen oder Bürgerversammlungen regelmäßig in den Ortsteilen zu organisieren, und vieles mehr!

# Mehr Bürgerbeteiligung.

Es hat sich gezeigt, dass es nicht zielführend sein kann, wenn große Projekt an der Öffentlichkeit vorbei im Stadtrat behandelt werden. Beim Hotel am Main war das nicht anders als beim Projekt Mainlände. Ich arbeite umgekehrt: erst hole ich die Meinung der Bevölkerung und der Lobbygruppen ein, um danach diese Rückmeldung in die Planung fließen zu lassen. Hätte man das bei der Mainlände so gehandhabt, hätten wir uns nicht nur viel Geld für Planerkosten gespart, sondern auch viel Aufregung bei den Bürgern. Und jetzt? Erst jetzt nach einigen Konzepten des Planers, kommt die autofreie Mainlände - genau wie von GRÜNE, LAMA, Bund Naturschutz und vielen Bürgern gefordert. Auch da gibt es andere Kommunen, die uns als Vorbild dienen werden. Viele Bürger sind Expert:innen in einem Bereich und würden sich gern einbringen, wenn sie ernst genommen würden. Ich setze mich dafür ein, dass sich alle beteiligen dürfen. Das heißt nicht, dass es nicht auch zu unpopulären Entscheidungen kommen wird, aber es soll zumindest jeder seinen Standpunkt abgegeben haben dürfen!